Gefängnisausbruch in der MS Pöllau

Es waren einmal schlimme Schülerinnen und Schüler, die so schlimm waren, dass sie in ein Gefängnis gesperrt wurden. Dort war ein Ausbruch beinahe unmöglich, da sich das Gefängnis auf einer Insel befand und es somit von Wasser umgeben war.

Dennoch trafen sich die Schülerinnen und Schüler an einem Tag, um eine Flucht zu planen. Dabei erkannten sie, dass nur eine geringe Anzahl an Personen ausbrechen konnte, da sie es in einer sehr kurzen Zeitspanne schaffen mussten. So bildeten sie zwei Gruppen und beschlossen, dass jene Gruppe, die schneller war, frei gelassen wird.

Textidee: Adrian Goldgruber (3b Klasse)

Teams: 4b & 4c Klasse

Am nächsten Tag trafen sich die zwei Gruppen und sobald die Wachen ihre Runde gedreht hatten, ging es los. Sie hatten insgesamt 4 Minuten Zeit. Dabei mussten sie zuerst über die Gefängnismauer klettern …

… und sich schließlich mit Seilen über eine Schlucht schwingen. Diese Etappe konnte von allen tadellos bewältigt werden.

Weiters mussten sie über das Wasser zum Festland. Dafür hatte ein Freund der Schülerinnen und Schüler schon ein Boot bereitgestellt. Auf dieses durften jedoch nur maximal 5 Personen, wodurch viel Zeit verloren ging. Durch gutes Teamwork konnten auch hier alle Personen die Hürde überwinden.

Schließlich stand noch ein letztes Hindernis an: 3 große Felsen, über die sie springen mussten. Nur wenige Sekunden lagen zwischen den Gruppen, doch gerade als die erste Gruppe am Ziel angekommen war, wurde die zweite Gruppe von den Wachleuten entdeckt und schließlich wieder ins Gefängnis gesperrt.

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